Gomadingen wird energieeffizienter Luftkurort

Pressemitteilungen   •   Sep 21, 2018 12:00 CEST

Mit dem zukunftsträchtigen Vorhaben, ein „Energieeffizienter Luftkurort“ zu werden, schafft die Gemeinde Gomadingen Möglichkeiten und Chancen, Eigenheimbesitzer und Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Gebäude zu unterstützen, regenerative Energie innovativ zu vernetzen und damit auch ein attraktives Wohnen im Biosphärengebiet weiter zu fördern.

Lohnt sich die Investition in die Sonne noch?

Pressemitteilungen   •   Sep 17, 2018 07:00 CEST

Lohnt sich die Investition in die Sonne noch?

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen beantworten die wichtigsten Fragen.

Solarstrom lohnt sich nicht mehr, glauben viele Hausbesitzer. Die Anschaffung sei zu teuer, der Umbau zu aufwändig. Im Interview erklärt Jana Köstler, Energieberaterin der KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, warum das so nicht stimmt und beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema Photovoltaik.

Die staatliche Förderung im Bereich Solarenergie wurde ja in den vergangenen Jahren drastisch gekürzt. Lohnt sich Photovoltaik (PV) für Otto-Normal-Eigenheimbesitzer heute noch?

Jana Köstler: Ganz bestimmt! Denn die Preise für die Anschaffung der Module sind in den letzten Jahren deutlich gesunken, so dass sich Photovoltaik nach wie vor lohnen kann - vor allem durch die verstärkte Nutzung des Solar-Eigenstroms.

Ist es generell besser, den Strom selbst zu nutzen als ihn ins Netz einzuspeisen?

Jana Köstler: Ja genau! Da die Einspeisevergütung sich auf niedrigem Niveau eingependelt hat, ist es tatsächlich sinnvoller, den Strom selbst zu nutzen. Momentan bringt die Einspeisung einer Kilowattstunde bei Neuanlagen etwas mehr als 12 Cent, garantiert für 20 Jahre. Eine Kilowattstunde Strom aus dem Netz kostet mindestens 25 Cent. Der Direktverbrauch spart also deutlich mehr ein, als der Verkauf einbringt.

Wie kann ich mehr von dem Strom nutzen, den ich selbst erzeuge?

Jana Köstler: Mit einer PV-Anlage auf dem Dach kann ich im Durchschnitt 15 bis 30 Prozent des erzeugten Stroms selber nutzen. Abends und nachts, wenn ich beispielsweise für Licht, Fernseher oder Waschmaschine viel Strom brauche, scheint aber keine Sonne. Mit einer Batterie kann ich aber den tagsüber produzierten Strom speichern und so den Anteil an selbstgenutzten Strom auf 30 und 60 Prozent hochschrauben. Die Anschaffung von Speichern wird übrigens staatlich gefördert.

Wie groß sollte denn eine PV-Anlage für ein Einfamilienhaus sein und wie teuer ist das?

Jana Köstler: Je größer desto besser! Für je 1.000 Kilowattstunden Strom, die ein Haushalt pro Jahr verbraucht, sollte mindestens ein Kilowatt Nennleistung (1 kWp, ausgesprochen: Kilowatt Peak) eingeplant werden. Das kostet inklusive Installation jeweils etwa 1.200 bis 1.600 Euro netto. Mehr als 10 kWp sollten Privatleute nicht einplanen. Jenseits dieser Grenze gelten andere Vorgaben, die den Betrieb komplizierter und weniger wirtschaftlich machen.

Kann eine PV-Anlage auf jedem Dach installiert werden?

Jana Köstler: Auch wenn sich hier einige Mythen halten: Flachdächer sind ebenso geeignet wie Dächer mit Neigung. Und auch auf Ost- und Westdächern können Anlagen wirtschaftlich sein. An Fläche benötigt eine Photovoltaikanlage rund acht Quadratmeter pro Kilowatt Nennleistung. Wichtig ist, dass eine eventuell nötige Dachsanierung vorab erledigt wird.

PV-Anlagen werden meisten von Eigenheimbesitzern genutzt. Mieter gehen in der Regel leer aus. Eine Alternative bieten Kleinstanlagen, die man zum Beispiel auf Balkonen aufstellen kann. Als Plug-and-Play-Anlagen speisen sie grünen Strom direkt über die nächste Steckdose ins Hausnetz ein und lassen Stromzähler entsprechend langsamer laufen. Sind solche „Guerilla“-Anlagen technisch ausgereift?

Jana Köstler: Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von ausgereiften Kleinstanlagen. Im letzten Jahr wurden die technischen Randbedingungen durch die Norm VDE 0100-551 geklärt. Allerdings wird in diesem Jahr noch eine Produktnorm veröffentlicht, die den Stecker festlegt, über den man dann in eine Steckdose einspeisen darf. Dies sollte man aus meiner Sicht abwarten.

Wie unterstützt das Land Baden-Württemberg den Zubau von PV-Anlagen?

Jana Köstler: Um die Nutzung der Sonnenenergie weiter zu stärken, hat das Land Baden-Württemberg die Solaroffensive ins Leben gerufen. Teil dieser Solaroffensive ist das regionale „Photovoltaiknetzwerk Neckar-Alb“, bestehend aus der Agentur für Klimaschutz Tübingen, der Energieagentur Zollernalb und der KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen. Ziel des Netzwerkes ist es, unabhängig und kostenfrei, Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Photovoltaik zu liefern. Die Arbeit des Netzwerkes ist im Juli gestartet. Fragen rund um das Thema Photovoltaik, können im Landkreis Reutlingen gerne an die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen unter der Nummer 07121/1432571 gerichtet werden.

Der Eignungs-Check Solar der Energieberatung der Verbraucherzentrale und der KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen beantwortet alle Fragen rund um das Thema Photovoltaik. Bei einem Vor-Ort Termin kommt ein Energieberater zu Ihnen nach Hause und prüft anhand von Dachflächen, -Typen und –Neigung, ob eine Solaranlage auf Ihr Haus passt. Dabei beantworten die Experten Fragen zu Umsetzung, Kosten und Wirtschaftlichkeit. Ebenfalls im Eignungs-Check Solar enthalten sind Informationen zu den aktuellen Fördermöglichkeiten über den Bund und landesweite Fördertöpfe. Im Anschluss gibt es einen Kurzbericht, der einen Überblick liefert, wie „solartauglich“ die Immobilie ist und über die weiteren Schritte informiert. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bietet diesen Check dank Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium für 40 Euro an. Interessierte können ab sofort einen Beratungstermin unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 809 802 400 oder direkt bei der KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen unter 07121/1432571 vereinbaren.

KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen - unabhängig Beraten lassen

Die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen ist eine der 35 regionalen Energieagenturen in Baden-Württemberg. Mit unseren sechs Mitarbeitern beraten wir Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Reutlingen neutral, unabhängig und kostenlos zu Energieeinsparung, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Seit 2016 ist die KlimaschutzAgentur Teil der Kompetenzstelle Neckar-Alb und berät seitdem Unternhemen im gesamten Landkreis zu Energieeffizienzmaßnahmen und Fördermöglichkeiten. Die KlimaschutzAgentur wurde 2007 von 14 Gesellschaftern als gemeinnützige GmbH gegründet. Jedes Jahr sensibilisiert das Team der KlimaschutzAgentur über 2.500 Schüler im Landkreis zu Energie und Klimaschutz. Des Weiteren unterstützen die Experten der Agentur alle Kommunen im Landkreis Reutlingen bei der Erreichung ihrer Klimaschutzziele.  

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema Solarstrom. Ein Interview mit unserer Energieberaterin Jana Köstler gibt Aufschluss über Investitionen und Fördermöglichkeiten im Bereich Solar

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Regionales Photovoltaiknetzwerk in der Region Neckar-Alb gestartet

News   •   Sep 13, 2018 11:03 CEST

Gemeinsam mit den regionalen Partnern in Neckar-Alb, der Agentur für Klimaschutz Tübingen und der Energieagentur Zollernalb startet die KlimaschutzAgentur die Initiative "Regionales Photovoltaik-Netzwerk"*). Die Auftaktveranstaltung wird am 18. September 2018 um 15:00 h als Livestream auf www.klimaschutzagentur-reutlingen.de übertragen.

Gutes Klima im Ranzen - Das Schuljahr umweltfreundlich starten

Pressemitteilungen   •   Sep 10, 2018 07:00 CEST

Das Schuljahr beginnt – für manche Kinder zum ersten Mal. Ein wichtiger Tag. Schon Schüler können mithelfen, bewusst mit Ressourcen umzugehen. Anna-Maria Schleinitz, Bildungsexpertin von der KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen hat Schülern, Eltern und Lehrern ein paar Tipps für einen klimafreundlichen Schulanfang zusammengestellt.

Mit dem Rad zur Arbeit - Radtipp 4

News   •   Sep 03, 2018 07:00 CEST

Feierabendrunde von Bad Urach ins Lenninger Tal

Empfohlen von: Corinna Vogt

Zielgruppe: Rennrad

Distanz: ca. 32 km, 600 hm

Zeit: 1,5 - 2 h

Strecke: Bad Urach – Hülben – Erkenbrechtsweiler – Lenningen – Grabenstetten – Bad Urach

Schöne Feierabendrunde von Bad Urach ins Lenninger Tal. Von Bad Urach geht es auf der L250 ca. 250 Höhenmeter hinauf nach Hülben. Die Strecke verläuft vorerst entlang der Straße. Von Hülben führt die Strecke weiter nach Erkenbrechtsweiler. Hauptsächlich bergab gelangen Sie weiter nach Unterlenningen. Im Lenninger Tal führt die Tour bis zur Abzweigung Grabenstetter Steige. Von hier aus führen einige Kilometer bergauf bis Grabenstetten. In Grabenstetten wird der letzte Anstieg erreichten. Von hier verläuft die Tour wieder bergab nach Bad Urach.

Haben Sie Fragen zur Tour oder zum Thema Klimaschutz oder haben Sie Interesse an einer Energieberatung, dann kontaktieren Sie uns unter info@klimaschutzagentur-reutlingen.de oder unter 07121/1432571.

Radtipp für den Landkreis Reutlingen von Corinna Vogt, bezugnehmend auf den Presseartikel " Mit dem Rad zur Arbeit - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KlimaschutzAgentur treten kräftig in die Pedale"

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Jetzt KEFF-Check vereinbaren - Energieeffizenzberatungen für Handwerker und Betriebe

Pressemitteilungen   •   Aug 30, 2018 07:00 CEST

​Handwerksbetriebe sind beim Thema Energieeffizienz teilweise mit sehr vielen oder sehr komplexen Sachverhalten konfrontiert. Ein KEFF-Check gefördert von der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg, ermöglicht durch eine initiale Effizienzanalyse einen objektiven Blick auf den Betrieb. KEFF-Checks können über die KlimaschutzAgentur vereinbart werden.

Mit dem Rad zur Arbeit - Radtipp 3

News   •   Aug 27, 2018 07:00 CEST

Rennrad-Tour rund um Reutlingen und Tübingen

Empfohlen von: Anna-Maria Schleinitz

Distanz: 35 km, ca. 300 hm

Zeit: 1,5 – 2 h

Strecke: Reutlingen – Betzingen – Mähringen – Immenhausen – Stockach – Bläsibad – Kressbach – Weilheim – Derendingen – Tübingen – Kirchentellinsfurt – Wannweil – Betzingen - Reutlingen

Schöne Rennrad-Tour in den schönen Nachbarlandkreis Tübingen. Von Reutlingen verläuft die Tour nach Betzingen. In Betzingen fahren Sie in Richtung Bahnhof, weiter auf der Julius-Kemmler-Straße Richtung Carl-Zeiss-Straße. Hier verläuft die Strecke auf guten rennradtauglichen Radwegen in Richtung Jettenburg. Vorbei an Bosch Sensortec fahren Sie bis zur K6907. Die Tour verläuft weiter auf der K6907 nach Mähringen. In Mähringen führt die Strecke auf der 6903 in Richtung Immenhausen. Einige Meter nach dem Ortsausgang von Immenhausen biegen Sie auf die K6902 ab in Richtung Stockach. Von Stockach geht es bergab Richtung B27 / Tübingen. Auf dem Radweg entlang der B27 fahren Sie bis Tübingen Bläsiberg. Von dort geht es im Wald bergauf nach Kressbach und weiter bis zum Golfplatz. Von hier fahren Sie bergab bis Weilheim. Die Abfahrt lohnt sich. Von Weilheim führt die Tour zurück auf Radwegen nach Derendingen, Tübingen und weiter entlang des Neckartals nach Kirchentellinsfurt. Von Kirchentellinsfurt verlaufen die letzten Kilometer auf der Straße durch Wannweil, Betzingen und zurück nach Reutlingen.

Haben Sie Fragen zur Tour oder zum Thema Klimaschutz oder haben Sie Interesse an einer Energieberatung, dann kontaktieren Sie uns unter info@klimaschutzagentur-reutlingen.de oder unter 07121/1432571.

Radtipp im Landkreis Reutlingen von Anna-Maria Schleinitz , bezugnehmend auf Pressemitteilung "Mit dem Rad zur Arbeit - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KlimaschutzAgentur treten kräftig in die Pedale"

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Energie einsparen und dabei bares Geld verdienen - Die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen gGmbH verrät wie

Pressemitteilungen   •   Aug 23, 2018 07:00 CEST

Im Landkreis Reutlingen beteiligen sich die Städte und Gemeinden Münsingen, Lichtenstein, Eningen unter Achalm und ab 2018 auch Walddorfhäslach an dem Energieeinspar-Projekt Fifty/Fifty. Dank des „Fifty-Fifty“ Energieeinspar-Beteiligungsprojekts für Schulträger und Schulen kann Energie, die über drei Jahre in den Einrichtungen eingespart wurde, als bares Geld vergütet werden.

Mit dem Rad zur Arbeit - Radtipp 2

News   •   Aug 20, 2018 07:00 CEST

Von Münsingen ins Lautertal

Empfohlen von: Abrahim Dold

Zielgruppe: Allrounder

Distanz: ca. 45 km, 320 hm

Zeit: 3,5 h

Strecke: Münsingen, Marbach an der Lauter, Dapfen, Wasserstetten, Buttenhausen, Hundersingen, Indelhausen, Kochstetten, Bremelau, Unterheutal, Münsingen

Schöne Tour entlang des Lautertals. Von Münsingen führt die Strecke über Marbach an der Lauter nach Dapfen. In Dapfen lohnt sich ein kleiner Besuch im Lagerhaus, der Kaffee-Rösterei und Seifenmanufaktur. Weiter geht es entlang des Schwäbischen-Alb-Radwegs nach Buttenhausen, immer entlang der Großen Lauter nach Hundersingen, Bichishausen nach Indelhausen. In Indelhausen sollten Sie unbedingt eine kleine Stärkungspause einlegen und sich das bekannte Lautertal Eis schmecken lassen, bevor Sie den Heimweg antreten, der nochmal einige Höhenmeter beinhaltet. Von Indelhausen geht es ca. 200 hm bergauf nach Kochstetten. Weiter führt die Route nach Bremelau, Unterheutal, Oberheutal und zurück nach Münsingen.

Gefällt Ihnen die Tour, dann können Sie unter: www.mythos-schwaebische-alb.de/broschueren.de  kostenlos Radbroschüren von "Mythos Schwäbische Alb" mit ähnlichen Radtourentipps herunterladen.

Haben Sie Fragen zur Tour oder zum Thema Klimaschutz oder haben Sie Interesse an einer Energieberatung, dann kontaktieren Sie uns unter info@klimaschutzagentur-reutlingen.de oder unter 07121/1432571.

Radtipp im Landkreis Reutlingen von Abrahim Dold, Bezugnehmend auf Pressemitteilung "Mit dem Rad zur Arbeit - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KlimaschutzAgentur treten kräftig in die Pedale"

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Mit dem Rad zur Arbeit - Radtipp 1

News   •   Aug 13, 2018 07:00 CEST

Zwiefalter Albradweg

Empfohlen von: Ulrike Hipp und Tobias Kemmler

Zielgruppe: Allrounder, Pedelec-Tour

Distanz: ca. 145 km, ca. 900 hm

Zeit: 2 Tage

Strecke: Reutlingen - Zwiefalten – Obermarchtal – Lautertal - Reutlingen

Sehr schöne, abwechslungsreiche Radtour abseits des Autoverkehrs. Von Reutlingen führen die ersten Kilometer auf dem Radweg nach Lichtenstein. Vom Ortsrand Lichtenstein geht es auf der alten Zahnradbahnstrecke steil bergauf in Richtung Engstingen. Dem Radweg folgend verläuft die Tour nach Bernloch und weiter nach Ödenwaldstetten, wo wir die Durchgangsstraße überqueren und kurz nach dem Ortsende links in Richtung Ludwigshof/Hubertushof die Oberstetterstraße verlassen. Ab jetzt geht es auf einem wenig befahrenen Seitensträßchen vorbei am Hofgut Maßhalderbuch über Aichelau weiter nach Aichstetten. Dem Radweg folgend erreichen wir Tigerfeld, das wir auf der Wimsener Straße wieder verlassen. Bei der Weggabelung mit den 3 Kreuzen geht es bequem bergab nach Gauingen und von dort nach Gossenzugen, wo uns der Weg an der Zwiefalter Aach entlang nach Zwiefalten und weiter nach Zwiefaltendorf zur Brauereigaststätte Blank führt, wo sich ein Besuch der hauseigenen Tropfsteinhöhle lohnt. Unsere Empfehlung für eine 2-Tages-Tour: Nach der Einkehr in der Brauereigaststätte Blank in Zwiefaltendorf mit fangfrischen Forellen (Tisch reservieren!) fahren wir auf dem Donauradweg weiter nach Obermarchtal und übernachten im im Tagungshaus des Klosters Obermarchtal.

Die Rückfahrt am nächsten Tag führt uns von Obermarchtal zunächst auf dem Donauradweg bis zur Mündung der Lauter in die Donau. Von hier geht es am Biosphären-Infozentrum Laufenmühle vorbei immer im Tal der Großen Lauter (Radweg R9) bis nach Gomadingen. Ab hier folgen wir der Beschilderung Richtung Würtingen an der Gächinger Lauter entlang bis zur Kläranlage, dort halten wir uns links und fahren durchs Lonsinger Tal weiter bis Würtingen. Von dort gelangen wir über den Oberen Lindenhof die Steige hinab nach Eningen u. A. zurück nach Reutlingen.

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Radtipp 1 im Landkreis Reutlingen. Bezugnehmend auf den Presseartikel " Mit dem Rad zur Arbeit - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KlimaschutzAgentur treten kräftig in die Pedale Tipp von Ulrike Hipp und Tobias Kemmler

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Die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen ist eine der regionalen Energieagenturen in Baden-Württemberg. Mit unseren sechs Mitarbeitern beraten wir alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Reutlingen neutral, unabhängig und kostenlos zu Energieeinsparung, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

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